Der Frankfurter Westhafen bietet Luxusimmobilien in Hülle und Fülle

Frankfurt Westhafen

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Seit dem Jahr 2008 kommt die Europäische Union in Bezug auf Finanz- und Wirtschaftskrise nicht zur Ruhe. Erst war es die Lehman-Pleite, die nicht nur die deutsche Bankenwelt erschütterte, danach die Konjunkturflaute in Südeuropa und der Zusammenbruch des zyprischen Bankensystems. Deutschland entwickelte sich zum sicheren Hafen in diesen stürmischen Zeiten. Besonderen Fokus, nicht nur bei deutschen Anlegern, erhielten Immobilien als wertstabile Anlagen. Während sich deutsche Erwerber jedoch mehr auf die Standardobjekte konzentrieren, sind es ausländische Anleger, die gezielt Luxusimmobilien kaufen.

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Zyprische Bankenkrise hat Geld freigesetzt

Zyprische Banken verwalteten bekanntermaßen große Einlagevolumina gerade russischer Oligarchen. Für diese galt es, nach der Bankenkrise auf der Mittelmeerinsel neue Investitionsmöglichkeiten zu finden. Der deutsche Immobilienmarkt befindet sich seit einigen Jahren in einem stetigen Aufwärtstrend und gilt als attraktivster Markt in Europa. Luxusimmobilien sind rar, potenzielle Mieter auch. Jedoch gilt, dass diese Mieter eben bereit sind, entsprechende Mieten zu bezahlen. Laut einer Studie „Städte mit den höchsten Mietpreisen für Wohnungen in Deutschland im 3. Quartal 2013“ von empirica systeme hatten folgende Städte  die höchsten Neuvertragsmietpreise für Wohnungen mit einer Größe von 60m² bis 80m²:

 

  • Platz 1: München (13,85€/ m²)
  • Platz 2: Frankfurt am Main (11,98€/ m²)
  • Platz 3: Stuttgart (11,46€/ m²)
  • Platz 4: Hamburg (11,17€/ m²)

 

Die Bebauung des Frankfurter Westhafens ist ein hervorragendes Beispiel dafür. 1.600 Einwohner finden hier ein neues Zuhause. Für 15 Millionen Euro wurden bereits Wohnungen in diesem Gebiet verkauft und ein „Westhafen Spa“ – ein Areal mit Schwerpunkt auf Wellness und Kosmetik, mit Fitnessstudio, Saunen, Massagen und vieles mehr – wurde erreichtet und steht der anspruchsvollen Nachbarschaft zur Verfügung.

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Es sind aber nicht nur osteuropäische Investoren. Italien beispielsweise verfügt ebenfalls über eine Anlegerschicht, die als überdurchschnittlich vermögend bezeichnet werden kann. Es ist nicht verwunderlich, dass es dort ebenfalls Käufer für Objekte der Spitzenklasse gibt. Türkische Investoren entdecken kleine Schlösser im Taunus als Geldanlage, so zum Beispiel in Usingen. Hier wurde das Schloss Kransberg von einer türkischen Investorengruppe erstanden, um eine Ausbildungsstätte zu errichten. Auch das Betriebsgelände des insolventen Versandhändlers Neckermann ist nun in türkischer Obhut.

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Institutionelle Investoren sehen im deutschen Markt noch mehr Potenzial

Es sind aber nicht nur private Anleger aus dem Ausland, die den deutschen Immobilienmarkt bevorzugen. Ausländische Investorengruppen und Immobiliengesellschaften haben ebenfalls festgestellt, dass es sich nach wie vor lohnt, in Deutschland gerade in werthaltige Objekte in erstklassige Lagen zu investieren. Diese zielen weniger auf Wohnimmobilien als vielmehr auf luxussanierte Altbauten ab, die an eine gewerbliche Klientel vermietet werden. Nicht zu vergessen sind Neubauten von Bürohäusern, die in der Innenausstattung weit über dem Standard liegen und fast schon mehr die Aufgabe haben, zu repräsentieren, als funktional den Arbeitsablauf zu ermöglichen. Finden Sie mit der Unterstützung von Immonet.de Luxusimmobilien auf dem deutschen Wohnungsmarkt. In der IBM-Studie „Global Location Trends“ wird deutlich, dass Deutschland eine Hochburg für ausländische Investoren ist. In 2011 schufen ausländische Investoren 600 neue Projekte und damit 26.000 neue Jobs in Deutschland – ein verblüffendes Ergebnis beachtet man die damalig vorherrschende Schuldenkrise, die Naturkatastrophen in Asien und den Wachstumsrückgang in Schwellenländern. Der Immobilienmarkt hierzulande bietet nach wie vor Potenziale in Bezug auf Wertsteigerung, aber auch auf die Mieterträge. Da laut Deutscher Bundesbank nach wie vor nicht von einer Blase auszugehen ist, sondern von soliden Wertsteigerungen, werden auch ausländische Investoren weiterhin in Deutschland aktiv bleiben.

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